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Business Intelligence (BI) Konzepte

unterstützen in der strategischen und operativen Entscheidungsfindung
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Daten für die Business Intelligence zentral vorhalten

Business Intelligence Systeme liefern Daten und Kennzahlen, die die Unternehmensleitung bei der Entscheidungsfindung unterstützen. Dabei werden sowohl die Daten des eigenen Unternehmens, als auch vom Mitbewerbern und der generellen Marktentwicklung ausgewertet. Ziel ist die Optimierung der Geschäftsprozesse, die Senkung von Kosten, die Minimierung von Risiken und die Identifizierung neuer Chancen, die zu einer Differenzierung vom Wettbewerb beitragen. In der praktischen Anwendung werden Business Intelligence Konzepte häufig im Controlling angesiedelt und münden in ein automatisiertes Berichtswesen. Die Informationen werden aus einem Data Warehouse bezogen, da die Daten des ERP-Systems in der Regel nicht für eine umfassende Analyse ausreichen.

Denn auch wenn im ERP System sehr viele Informationen zusammenfließen, so gibt es in anderen Teilen des Unternehmens häufig weitere Informationsquellen, die dabei außen vor bleiben.

Daten für die Business Intelligence aus der Middleware extrahieren

Es kann also sinnvoll sein, die Informationen für die Business Intelligence aus der Middleware zu extrahieren, in der alle Datenströme integriert sind. So können zum Beispiel auch Daten zum Website Traffic, dem CRM System oder dem Produktdatenpflege System (PIM) einbezogen werden. Da hierbei Open Source Lösungen wie Elasticsearch / Kibana oder Pentaho eingesetzt werden können, ist dieser Weg meist nicht nur flexibel, sondern auch kostengünstig. Damit sich die Unternehmensleitung nicht in den Zahlen verliert, werden spezielle Dashboards für die unterschiedlichen Anforderungen zusammengestellt — für den PC oder auf mobilen Endgeräten.

Beispiel 1: Umsatzauswertungen Multichannel

Häufig kann im ERP System nicht mehr identifiziert werden, aus welchem Channel ein Umsatz kommt. In der Middleware laufen alle Vertriebswege wie ebay, Amazon und eigener Webshop zusammen und können so gezielt ausgewertet werden. Bei einer entsprechenden Anbindung des ERP Systems mit Zugriff auf die Kostenrechnung kann sogar der Rohertrag pro Channel ermittelt werden. 

Beispiel 2: Kennzahlen für Datenpflegepriorisierung

Mit Kennzahlen aus den Umsätzen/Deckungsbeiträgen pro Produkt und den Zugriffszahlen auf die entsprechenden Kategorien im eigenen Webshop können Prioritäten ermittelt werden, die dann in Form von Workflow-Kennzahlen an das PIM System übergeben werden. So wird die Datenpflege für die wichtigsten Produktgruppen priorisiert.

Unsere Leistungen für Business Intelligence im Überblick:

  • Unternehmensübergreifende Auswertungen
  • Entwicklung von Kennzahlensystemen und Dashboards
  • Installation und Konfiguration der Server und der benötigten Softwarekomponenten, On-Premise oder in der Cloud
  • Implementierung, Konfiguration, Hosting