Serviceorientierte Architekturen (SOA)

im modernen Unternehmenskontext
Fragen?

Speziell der Mittelstand kann mit Serviceorientierten Architekturen (SOA) seine Prozesse optimieren

Wir möchten Ihnen an dieser Stelle keine weitere Definition von Serviceorientierten Architekturen (SOA) liefern. Wir sagen Ihnen hier, wie wir Serviceorientierte Architekturen im modernen Unternehmenskontext sehen und wie Sie deren Prinzipien für sich nutzen können.

Was wir für Sie tun können:

  • Analyse Ihrer Datenstrukturen und Geschäftsprozesse
  • Strukturierung Ihrer Geschäftsprozesse in Services
  • Architektur und Systemdesign
  • Konzeption und Aufbau der Business-Logik mit serviceorientierten Geschäftsprozessen
  • Integration von Legacy-Systemen
  • Transformation und Mapping von Daten
  • Installation und Konfiguration der Server und der benötigten Softwarekomponenten, On-Premise oder in der Cloud
  • Implementierung, Konfiguration, Hosting
  • Business Process Management (BPM)
  • Reporting und Business Intelligence

Prozessoptimierung mit Digitalisierung

69%

Prozessoptimierung

ist das wichtigste Ziel, das Industrie-Unternehmen mit der Digitalisierung verfolgen.* SOA kann dabei helfen.

81%

IT-Architektur

Eine verfügbare und passende IT-Infrastruktur sehen Industrieunternehmen als wesentlichen Erfolgsfaktor für den Erfolg von Industrie 4.0.**

* Bitkom Research: Industrie 4.0 – Umfrage zu den Zielen der Anwendung in deutschen Unternehmen 2016. Deutschland; 2016; 364 Unternehmen ab 100 Mitarbeitern.
** Horváth & Partners: Wie schätzen Sie die Bedeutung folgender Faktoren für den zukünftigen Erfolg von Industrie 4.0-Projekten im Unternehmen ein? Deutschland; Österreich; Schweiz; Juli 2015 bis September 2015; 48 Unternehmen.

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Sie möchten von uns eine Einschätzung, was die Prozessoptimierung mit SOA bei Ihnen kosten wird?
Kein Problem, gerne senden wir Ihnen vollkommen unverbindlich eine Schätzung zu.

Sind Serviceorientierte Architekturen (SOA) ein Auslaufmodell? Ganz im Gegenteil.

Leider hat SOA heute teilweise einen schlechten Ruf oder wird als veraltet dargestellt. Das ist aus unserer Sicht unberechtigt. Die Prinzipien von SOA gelten grundsätzlich immer noch und können für die Architektur moderner Unternehmensstrukturen zugrunde gelegt werden. Dies gilt vor allem für den Grundgedanken, dass beim Design von Softwarestrukturen die Geschäftsprozesse im Vordergrund stehen. Wenn man aber nicht auf der grünen Wiese anfängt, sondern bestehende Strukturen weiter entwickeln muss, dann hat man es sowohl technisch als auch organisatorisch mit Informations-Silos zu tun. Diese Silos aufzubrechen ist gleichsam eine technische wie organisatorische Herausforderung.

Zu Beginn der ersten SOA Initiativen in den späten 90ern wurden diese „von oben“ verordnet und dem Unternehmen und all seinen Teilbereichen übergestülpt. Da zu diesem Zeitpunkt keine flexible Integrationstechnologie verfügbar war, wurde die Bereitstellung von einzelnen Services zur Aufgabe der Hersteller der monolithischen Softwaresysteme. Und darin liegen vermutlich die Gründe für den schlechten Ruf von SOA: Die Projekte wurden sehr teuer und zu spät oder nie fertig.

SOA war seiner Zeit voraus

Heute können wir mit standardisierten Integrationsplattformen bestehende Systeme einbinden und die dort verfügbaren Informationen als Services kapseln und bereitstellen. Mit den Prinzipien von SOA können so flexible, wiederverwendbare Services mit loser Kopplung definiert werden, die dann zu Geschäftsprozessen orchestriert werden. Man könnte also sagen, dass SOA seiner Zeit voraus war und erst heute mit den richtigen Integrationswerkzeugen „richtig“ umgesetzt werden kann.

Umsetzung abhängig von der Unternehmensstruktur

Die Umsetzung kann vielfältig sein und ist von der Unternehmensstruktur abhängig. Das geht von der Zentralisierung aller Informationen in einem Enterprise Service Bus (ESB) mit entsprechenden Daten-Flows über eine Kopplung von kleineren ESB Instanzen oder Microservices bis hin zu einer Orchestrierung der Systeme mittels Business Prozess Management (BPM). Speziell der Mittelstand kann und sollte SOA Prinzipien für seine Geschäftsprozesse anwenden. Nicht selten sind hier Daten verteilt auf OnPremise Systeme, Cloud-Systeme und sogar mobile Devices. Nun geht es darum, die Business Logiken und Daten aus den einzelnen Silos zu einem flexiblen Gesamtsystem zusammen zu führen und Interoperabilität zu gewährleisten.

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Jörg Kuschezki
Geschäftsführer
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